Bevölkerungswachstum


 
Afrika: Mit schlauen Frauen aus der Armut

Afrika: Mit schlauen Frauen aus der Armut

Noch wartet Afrika auf den ersten WM-Titel, aber die demografische Entwicklung lässt hoffen - nicht nur auf eine neue Generation von Fußballhelden, sondern auch auf eine wirtschaftliche und soziale Erfolgsstory.

 

Sind wir zu viele? Teil 1: Die Bevölkerungskrise

Sind wir zu viele? Teil 1: Die Bevölkerungskrise

Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung um weitere 3,5 Milliarden zunehmen – das sind so viele Menschen wie 1950 auf der Erde lebten. Kann ein ausgelaugter Planet so viel Wachstum verkraften? Lesen Sie, was dafür und was dagegen spricht.

 

Sind wir zu viele? Teil 2: Die Lebensstil-Krise

Sind wir zu viele? Teil 2: Die Lebensstil-Krise

Bis zum Jahr 2050 wird die Weltbevölkerung um weitere 3,5 Milliarden zunehmen, das sind so viele Menschen wie 1950 insgesamt auf der Erde lebten. Kann ein ausgelaugter Planet noch mehr Bevölkerungswachstum verkraften? Lesen Sie, was dafür und was dagegen spricht.

 

Wer hat Angst vor Thomas Malthus?

Wer hat Angst vor Thomas Malthus?

Keine der besorgniserregenden Vorhersagen zu Überbevölkerung und globalen Hungersnöten ist eingetroffen. Sollten wir uns also immer noch Sorgen über die wachsende Weltbevölkerung machen?

 

Mutter sein oder nicht sein

Mutter sein oder nicht sein

Bevölkerungszahlen steigen oder sinken aus den unterschiedlichsten Gründen. Dabei bestimmen die Mütter, ob die Geburtenrate steigt oder fällt. Warum entscheiden sie sich dafür, Kinder zu bekommen?

 

Andere Welten: Demografie in Europa und in den USA

Andere Welten: Demografie in Europa und in den USA

Die Bevölkerung vieler Länder Europas wird bis zum Jahr 2050 wesentlich abnehmen; in den USA hingegen wird sie wachsen. Der Demograf Carl Haub erklärt, warum sich die Bevölkerungszahlen in zwei hochentwickelten Regionen so unterschiedlich entwickeln.

 

Die Zukunft wohnt in der Stadt

Die Zukunft wohnt in der Stadt

Seit 2008 lebt die Mehrheit der Weltbevölkerung in Städten und Metropolen. Bis zum Jahr 2030 werden sogar mehr als 4,6 Milliarden Menschen Stadtbewohner sein. Wie gehen wir mit dieser Herausforderung um?

 


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